Gestern ist der Verkauf des Garten-Jahreskreises zu Ende gegangen. Morgen starten wir. Und heute sitze ich im teppichausgelegten Raum und unterrichte Gartenbau. Ich glaube, ich bin mit meinem Wissen und meiner Aufgabe schon am richtigen Ort.
So sieht dieser Tag aus.
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Bei der Hunderunde grüßt der Fuchs. So ist das mit Kulturfolgern: Sich die Zecken abkratzen, während man die Sonne genießt und auf die Hundespaziergänger schaut. Scheint ein schöner Tag zu werden.
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Auf dem Weg zum Unterricht: Überall springen mich die Pflanzen an, über die es etwas zu erzählen gibt. Hier der Spierstrauch, eine klassische Hecke, die gerade jetzt wie schäumende Brautkleider aussehen – wenn sei etwas freier wachsen können und nicht hinter einen Zaun geklemmt sind. Heißt ja auch nicht umsonst Braut-Spierstrauch.
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Schulungsgebäude sehen wohl immer so aus – dabei brummt das Leben draußen. Heute warten Menschen auf mich, die eine Umschulung machen um danach im Grünen zu arbeiten. Das kann ich nur unterstützen!
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Ich kann ihn fast riechen, den Buchbaum. Welche Pflanzen erwarten die Teilnehmer in der großen, wilden Pflegelandschaft?Auf jeden Fall auch der Buchsbaum und mit ihm der Buchsbaumzünsler. Um so etwas geht es in der Schulung – und klar, es geht bei mir auch immer um naturnahes Gärtnern. Klassischen, konventionellen Gartenbau kann ich nicht mehr lehren, das widerstrebt meinen Werten.
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Wie jeden Monat wurde diese Blogparade von Caro initiiert.

