Eine cremige Suppe für kalte Tage… oder wenn der Körper etwas Stärkung braucht.
Diese Suppe ist schnell gemacht, wunderbar aromatisch und wärmt von innen. Die Kombination aus Kartoffeln, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, frischem Ingwer und Kokosmilch ergibt eine cremige Konsistenz mit wohltuender Gemütlichkeit.
Achtung: Das Rezept ist schon gedoppelt, für heute und morgen, schmeckt einfach herrlich.
Die Inhalte dieses Blogartikels
Zutaten
- 2 kleine Zwiebel
- 2 Knoblauchzehe
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- 2 EL Öl (z. B. Raps- oder Kokosöl)
- 200g Karotten
- 400 g mehligkochende Kartoffeln
- (optional: 100 g Sellerie)
- 800 ml Wasser
- 400 ml Kokosmilch
- 2 TL Gemüsebrühenpulver oder 1 Würfel
- 1 TL Salz
- 1–2 Prisen Pfeffer
- 2 TL Currypulver oder Gewürzmischung nach Geschmack
- optional: Limettensaft & frischer Koriander zum Servieren
- optional: 1 TL Umami des Waldes (Pilzpulver)

Zubereitung
Vorbereitung
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer (und ggf. Sellerie) schälen und fein würfeln.
- Karotten und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.
Zubereiten
- Anbraten: Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten glasig dünsten.
- Gemüse hinzufügen: Kartoffeln und Karotten dazugeben und kurz mitdünsten.
- Ablöschen und kochen: Mit dem Wasser aufgießen, Brühe, Salz, Pfeffer und Curry hinzufügen. Alles aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 15–20 Minuten weich kochen.
- Pürieren und verfeinern: Kokosmilch einrühren. Die Suppe fein pürieren, je nach gewünschter Konsistenz glatt oder leicht stückig lassen. (Optional: Erbsen zugeben und nochmal 5 Minuten ziehen lassen.)

Abschmecken und servieren:
- Mit Limettensaft abschmecken. Wer mag, streut etwas frischen Koriander darüber. Fertig.
Tipp
- Die Suppe lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser.
- Du kannst auch anderes Wurzelgemüse mitverarbeiten: Pastinake, Petersilienwurzel oder Kürbis passen ebenfalls gut.
- Für Schärfe etwas Chili mit anbraten oder am Ende mit Limettensaft und Pfeffer kräftig abschmecken.

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